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German Acappella

Bilder vom German Acappella Bundes- contest finden Sie in der Mediathek. Berichte vom Contest gibt es unter Aktuelles. [mehr]


Sing Around The Ring

Im Rahmen des German Acappella Bundescontest fand auch wieder das "Sing aroung the Ring" statt. Bilder und schöne Impressionen gibt es hier.  [mehr]


Festival Sakral

Zum ersten Mal lud das Festival Sakral in Sendenhorst im Jahr 2009 zu einer Entdeckungsreise in die Welt sakraler Chormusik ein.[mehr]

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11.07.2011 09:37
Kategorie: Akuelle Meldungen
Von: Anke Weiland WN

Heiße und stimmungsvolle Nächte beim „Sowieso“-Fest

Die Zuschauer hatten ihre Freude an den Auftritten auf der Bühne vor dem Rathaus. Hier gab es Beifall für die Party-Band „Maraton“ aus Münster.

Die Zuschauer hatten ihre Freude an den Auftritten auf der Bühne vor dem Rathaus. Hier gab es Beifall für die Party-Band „Maraton“ aus Münster.

Rockig zeigte sich der erste Abend des 19. „Sowieso“-Stadtfestes am Freitag. Nach der Schülerband „Endlich Freitag“, die absolut routiniert bekannte Songs in ihrer eigenen Version spielte, begann mit „Mango Maluca“ der heiße Teil des Abends. Samba und Reggae trafen auf traditionelle Lieder und auf ein Publikum, dass sich gerne mitreißen ließ. Der Wettergott hatte ein Einsehen, und so füllte sich der Rathausplatz zusehends, als „Maraton“, die Coverband aus Münster, die Bühne betrat.

Mit bekannten Songs der 80-er wie „The Wall“ oder „Tainted Love“ trafen sie den Nerv der Zuhörer. „Ihr werdet gleich alle stehen, es sei denn, ihr seid taub“, sagte die Band voraus und lockte die durchaus feierwilligen Gäste gekonnt von den Bänken. Bei Songs von den „Simple Minds“, Kim Wilde oder „Tears for Fears“ genossen sie den Sommerabend bei ausgelassener Stimmung, sangen und tanzten bis in die frühen Morgenstunden.

Mit der Realschul-Band „Camino Real“ und der Muko-Formation „Scatterbrained“ startete der Stadtfest-Samstag mit bekannten Klängen von jungen Sendenhorster Musikern. Im Anschluss zeigten „Hänk & Tänk“ eindrucksvoll, dass zwei Männer und eine Gitarre reichen, um die Bühne zu rocken. Sie machten vor nichts halt. Lady Gaga, Michael Jackson oder „Depeche Mode“ - Alles kam mit voller Power und vielem Beat beim Publikum an und begeisterte vollkommen.

Etwas leiser, dafür mit viel Soul, kamen „Taxi“ daher. Zwar mit ordentlich Verspätung, aber mit viel Charme brachten sie ihre Interpretationen von bekannten Klassikern. Bei „Unchain my Heart“ und „Son of a Preacherman“ unterhielten sich die Gäste prächtig, diese und spendeten viel Applaus für eine stimmungsvolle Nacht.